Frühstücksbrunch

Stoareich

Frühstück wie früher.

Wo der Morgen nach Feuer duftet,
das Frühstück nach Kindheit schmeckt
und jedes Detail mit Liebe serviert wird.

Der Sonntag riecht nach frischem Bauernbrot,
und frischem Schnittlauch, der direkt aus dem Garten kommt.
Nach gebutterten Riesenbroten, handgewirkt und knusprig warm.
Nach dampfender Eierspeise aus der Riesenpfanne –
vor deinen Augen zubereitet, direkt am Feuer.

Auf den Tischen: altes Geschirr, wie früher bei der Oma.
Verschiedenste Tassen, jede mit Charakter – so wie die Menschen, die hier Platz nehmen.
Frische Blumen aus dem Lemuriengarten, wild gebunden, duftend, lebendig.
Ein Glas Prosecco vielleicht? Oder einfach ein starker Kaffee im Emaille-Krug.

Obst in Farben, die der Sommer selbst gemalt hat.
Gebäck, das beim Brechen knistert.
Kräuter, die mehr sind als Deko: Liebstöckl, Schnittlauch, Minze –
gepflückt, nicht bestellt.

iSI LEF  kocht nicht nach Plan. Sie kocht mit Gefühl.
Mit Feuer. Mit Hingabe. Und mit einem Instinkt, der in jeder Zutat steckt.

Zwischen Stein, Glut, Garten und Genuss entsteht ein Morgen,
der nicht früh ist – sondern kostbar.
Ein Frühstück, das nicht aufhört, wenn man satt ist –
sondern wenn man erfüllt ist.

Da steh ich auf. 

Das Frühstücksbrunch – Event-Erlebnis im Stoareich.
Zu ausgewählten Terminen.

Für alle, die das Echte suchen.

Reservierung erforderlich.

Preise:
Erwachsene € 34,–
Kinder 5–10 Jahre € 10,–
Kinder 0–4 Jahre gratis

Da steh i

drauf

Frühstücksliebe
Echt, handgemacht und mit Liebe belegt.
Keine Buffetschlachten, keine Brötchen von der Stange.
Sondern Brot, das kracht. Aufstriche mit Haltung.
Blüten, Kräuter, Wärme – und das Gefühl:
Hier beginnt der Tag nicht,
hier wird er gefeiert.
Beerenmoment
Frisch gepflückt. Direkt genascht.
Zwischen Blättern, Sonne und Stille – im Lemuriengarten und Mediterranhaus.
Erdbeeren, Beeren & Exoten: reif, wenn der Moment reif ist.
Ein Geschmack, den kein Supermarkt kennt.
Herzenslust
Lachen im Gras. Singen unter’m Baum.
Ein Glas in der Hand, der Sommer in der Luft.
Gemeinschaft schmeckt am besten, wenn sie ungeplant entsteht.
Und genau dann, wenn man nicht auf die Uhr schaut – sondern einfach da ist.